Die Handlungen dieser Bücher basieren auf historischen Überlieferungen, die zum Teil aus alten Chroniken und privaten Unterlagen stammen. Dabei sind Lebensdaten und Vorkommnisse nahezu authentisch, die Lebensumstände und Schicksale der darin agierenden Personen entsprangen dagegen der Fantasie der Autorin Margitta Raps.

Titelbild Abseits des Himmels

ISBN-Nr. 978-3-86389-019-3
Dieser Roman ist erhältlich
bei der Autorin Margitta Raps.
€ 19.95 portofrei

Abseits des Himmels

Dieser Roman mit geschichtlichem Hintergrund schildert einfühlsam die Entwicklung des Allgäus durch die Lebensgeschichten von zehn Generationen, die von 1587 bis 1903 im südlichen Allgäu gelebt haben. Ihren Anfang nimmt die Geschichte im späten 16. Jahrhundert, als drei junge Oberstdorfer Frauen der Hexenverfolgung zum Opfer fielen. Die Pest, Kriege, aber auch die Willkür der Kirchenfürsten und des Adels brachten weiteres unsagbares Leid über die Menschen. Die Lektüre charakterisiert darüber hinaus diese von Sittlichkeit und Moral geprägte Zeit, in der die Unterwürfigkeit der Frauen und die daraus entstandenen Nöte oftmals mit Schatten behaftete Familiengeheimnisse entstehen ließen, die mehrere Generationen überdauerten.

„Eine historische, spannende Familiensaga, die den Leser das Leben der Menschen in der damaligen Zeit nachempfinden und nicht selten erschaudern lässt.“

Cover Weg der Hoffnung

ISBN-Nr. 978-3-920269-69-6
Dieser Roman ist erhältlich
bei der Autorin Margitta Raps.
€ 19.95 portofrei

Weg der Hoffnung

Nach „Abseits des Himmels“ geht die spannende Allgäuer Familiensaga weiter: Wieder mit viel Feingefühl verfasste die Autorin ihren zweiten historischen Roman.
„Weg der Hoffnung“ schildert hautnah den Alltag zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit all seinen Mühsalen. Denn die schweren, schicksalsträchtigen Jahre des Ersten Weltkrieges greifen nicht nur in Annas Leben, sondern auch in ihr friedlich scheinendes Bergbauerndorf ein. Auf seltsame Weise gelangt Anna an uralte Schriften ihrer Ahnen, die als Walliser Einwanderer am Ende des 13. Jahrhunderts aus Armut gezwungen wurden, ihre Heimat zu verlassen. Sie kamen den weiten, unsicheren Weg über die Alpen, in der Hoffnung im Breitachtal ein neues, unbeschwertes Leben zu finden. Die Geschichte wechselt zwischen Annas Zeit und der ihrer Vorfahren bis 1571. In eindringlichen Bildern wird dort eine Welt voller Widersprüche aufgezeigt. Es handelt von Liebe und tiefen Freundschaften, aber auch von Kummer und Nöten. Denn die Macht der Obrigkeiten und die allgegenwärtigen Naturgewalten beeinflussten das Dasein der Allgäuer und Kleinwalsertaler maßgeblich mit. Nebenbei erfährt der interessierte Leser, wie sich in dieser Zeit in Oberstdorf die Landwirtschaft und der Fremdenverkehr entwickelt haben.

„Die historische Lektüre zeigt eindrucksvoll auf, dass mehrere Generationen wie durch unsichtbare Fäden miteinander verwoben sind, was nicht selten bis ins eigene Leben wirkt.“